Pflegefachkraft (w/m/d) - mit Fortbildungsmöglichkeiten in Glücksburg

Stellenbeschreibung

Pflegefachkräfte mit typischem Aufgabengebiet.

Wir arbeiten hauptsächlich als ambulanter Pflegedienst im betreuten Wohnen.


Sie sind Pflegefachkraft in einem Team von ca.50 Pflegekräften.

Sie arbeiten entweder in unserem ambulantenWohnbereich, ähnlich wie in einer stationären Pflegeeinrichtung, oder Siewerden im betreuten Wohnen eingesetzt. Sie können auch mal tauschen, wenn IhnenAbwechslung liegt.

Wir betreuen und pflegen auch im Jürgenshof,in Flensburg.

Alle zusammen sind wir 150 Mitarbeiter und Siekönnen unser Team verstärken.

Es erwarten Sie regelmäßige Qualitätszirkel,Mitarbeitergespräche und gute Fortbildungsmöglichkeiten. Wir haben einattraktives Fortbildungsprogramm, welches jeder Mitarbeiter immer für einhalbes Jahr im Voraus erhält.

Regelmäßig gibt es Mitarbeiterfrühstück.

Sie arbeiten in einer 5 Tage Woche 39 Std.oder weniger, das können wir individuell vereinbaren.

Sie erhalten eine Jahresgratifikation undUrlaubsgeld.

Sie dürfen unser Schwimmbad nutzen und da wireine eigenen Physiotherapie haben, können Sie vergünstigte Angebote wieKinesiotape Massagen etc. nutzen. Unsere Physiotherapeuten führen regelmäßigRückenschulen und ergonomische Arbeitsbegleitungen durch.

Wir haben aktuell einen ausgeglichenenStellenplan und fahren mit minimalen Überstunden.

Betriebliche Altersvorsorge ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

Wenn Sie Weiterbildungswünsche haben, könnenwir den Weg dahin gemeinsam planen.

Jetzt folgt die Stellenbeschreibung fürPflegefachkräfte:

 

Bezeichnung des Pflegedienstes:

 

Schloßsee Senioren Residenz Glücksburg GmbH & Co. KG - Ambulanter Pflegedienst –

Am Schloßsee 5

24960 Glücksburg

 

Stellenbezeichnung / Stelleninhaberin

 

Stelleninhaber/in: Bezeichnung der Stelle: Pflegefachkraft

Arbeitszeit: durchschnittlich xx Stunden pro Woche

Ziele:

Erhaltung einer möglichst selbständigen Lebensgestaltung durch individuelle, ganzheitliche und aktivierende Pflege und Betreuung Anpassung der Pflege an den jeweiligen Gesundheitszustand und die Bedürfnisse des Patienten Förderung der Lebenszufriedenheit menschenwürdige Begleitung Sterbender Beachtung der Qualitätspolitik und des Pflegeleitbildes des Pflegedienstes aktive Förderung des guten Betriebsklimas wirtschaftlicher Umgang mit Betriebsmitteln Anleitung und Überprüfung von Pflegefachkräften, von Pflegehilfskräften, Schülern und Praktikanten Entwicklung und Sicherung der Qualität Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen, sowie der im Qualitätsmanagementhandbuch dokumentierten internen Regelungen


 

fachliche Qualifikation:

 

abgeschlossene Ausbildung zur Krankenschwester/ zum Krankenpfleger oder Ausbildung zur Kinderkrankenschwester

 

persönliche Grundfähigkeiten:

 

  • körperliche und seelische Stabilität
  • Ausgeglichenheit und Geduld
  • Kreativität
  • Fähigkeit Verantwortung wahrzunehmen
  • Initiative und Einsatzbereitschaft
  • Teamfähigkeit
  • Konfliktfähigkeit
  • Organisationsfähigkeit
  • Fähigkeit zur ständigen und umfassenden eigenen Fortbildung
  • Fähigkeit und Interesse nachgeordneten Pflegekräften, Praktikanten und Schülern fachpraktisches Wissen zu vermitteln
  • sicheres Auftreten und sprachliche Gewandtheit
  • eigene Kritikfähigkeit und Selbstreflexion
  • Einfühlungsvermögen
  • Urteilsvermögen
  • Verschwiegenheit und Vertrauenswürdigkeit

 

Zuordnung der Stelle:

 

direkte weisungsbefugte Vorgesetzte:

 

  • Geschäftsleitung
  • Pflegedienstleitung
  • stellv. Pflegedienstleitung
  • Praxismentoren im Rahmen des jeweiligen Aufgabenfelds
  • behandelnde Ärzte der Patienten (nur hinsichtlich medizinischer Belange)

 

gleichgestellt:

 

  • Altenpfleger/innen
  • Kinderkrankenschwestern/-pflegern
  • Verwaltungsangestellte

 

weisungsbefugt:

 

  • Pflegekräfte in der Ausbildung
  • Pflegehilfskräfte
  • Aushilfskräfte im Pflegebereich
  • Zivildienstleistende

 

wird vertreten von:

 

  • andere Krankenschwestern

 

Aufgaben und Kompetenzen

 

Patientenbezogene Aufgaben:

 

  • Durchführung der Körperpflege bzw. Hilfe bei der Körperpflege unter Beachtung der Regeln der aktivierenden Pflege aller Pflegebedürftigkeitsgrade nach den geltenden Pflegestandards
  • Durchführung der Körperpflege nach Aspekten der basalen Stimulation© und kinästhetischen Regeln
  • Intimtoilette und Windeln inkontinenter Patienten
  • Durchführung von Mund-, Zahn(ersatz)-, Haar- und Nagelpflege, rasieren von Patienten
  • Hilfe beim Gebrauch von Steckbecken, Nachtstuhl- und Urinflasche etc. und Hilfe beim Aufsuchen der Toilette, wenn notwendig mit anschließender Körperhygiene
  • Einleiten von Sofortmaßnahmen und Benachrichtigung des Arztes im Notfall
  • Verantwortlichkeit für die Erstellung des Pflegeprozesses unter Berücksichtigung der jeweiligen Pflegestufe und in Zusammenarbeit mit Arzt und pflegerischem bzw. therapeutischem Team
  • sorgfältige und gewissenhafte Führung der Pflegedokumentation
  • Mitarbeit bei der Erstellung von Patientenbegutachtungen des Medizinischen Dienstes zur Bestimmung der Pflegestufe
  • sorgfältiger Umgang mit den Schlüsseln der Patienten
  • Aufklärung der Patienten über die Bedrohung durch Einbrecher, die ihre Hilflosigkeit ausnützen könnten.

 

Betten und Lagern:

 

  • Betten machen, Betten frisch beziehen und Einzelteile wechseln bei Patienten aller Pflegebedürftigkeitsgrade
  • Betten und Umbetten bettlägeriger Personen aller Pflegebedürftigkeitsgrade mit Hilfsmitteln wie etwa Drehschreibe, Lifter usw.
  • Achten auf allgemeine Sauberkeit des Bettes und des Bettgestells
  • Verwendung zweckmäßiger Lagerungshilfen gemäß (Experten-)Standard Dekubitusprophylaxe

 

Hilfe bei Bewegung und Fortbewegung:

 

  • Hilfe beim Aufstehen und Zubettgehen der Patienten
  • Hilfe beim An- und Auskleiden
  • Patienten im Bett aufsetzen, auf den Bettrand setzen bzw. dabei unterstützen.
  • Patienten vom Bett in den (Roll-)Stuhl umsetzen.
  • Patienten zur Toilette begleiten und ggf. bei deren Benutzung helfen.
  • Hilfe bei der Mobilität

 

Medizinische Behandlung (stets auf ärztliche Anordnung)

 

  • Aufklärung der Patienten hinsichtlich medizinischer Fragen sowie Beratung von pflegenden Angehörigen mittels Gesprächen, Schulungen und Beratungen
  • Verabreichung von Medikamenten. Insbesondere: orale Medikation unter Beobachtung der Reaktion des Patienten. Verabreichung von Aerosolen und Sprays, Verabreichung von Augen- und Ohrentropfen. Einreibung des Patienten mit Gels, Salben und Pasten.
  • Mobilisation durch passive Bewegungsübungen als Unterstützung der Arbeit der Physiotherapeuten
  • Durchführung prophylaktischer Maßnahmen wie Dekubitus-, Pneumonie-, Kontrakturen-, Soor-, Parotitis-, Intertrigoprophylaxe usw.
  • Kontrolle der Vitalzeichen: Puls, Blutdruck, Atmung und Körpertemperatur
  • Beschreibung der Bewusstseinslage im entsprechenden Bogen der Pflegedokumentation
  • Pflege und Behandlung von Wunden. Insbesondere: Anlegen von Umschlägen und Wickeln. Kontrolle und ggf. Wechsel von Verbänden und Bandagen. Ziehen von Fäden. Reinigung von Wunden, Verabreichung der verordneten Salben, Puder und Tinkturen
  • Versorgung von intubierten und beatmeten Patienten. Insbesondere: Absaugen von Sekret und Schleim aus den Luftwegen. Angepasste Mundpflege. Pflege der Lippen, Kontrolle und Wartung der Beatmungsgeräte.
  • Pflege von Patienten mit künstlichem Darmausgang. Insbesondere: Beratung von Patienten sowie die Pflege und Beobachtung der Haut.
  • Versorgung von Patienten mit Luftröhrenschnitt. Insbesondere: Wechsel und Reinigung der Trachealkanüle. Absaugen von Sekret und Schleim aus den Bronchien. Durchführung von Sprechübungen
  • Behandlung von Patienten mit einem Blasendauerkatheter. Insbesondere: Wechsel und Pflege des Katheters, Anlegen eines Urinals, Durchführung einer Blasenspülung
  • Vorbereitung und Durchführung von Wärme- und Kälteanwendungen, feuchte Packungen und Inhalationen
  • Verabreichen von Injektionen
  • Kontrolle von Infusionstherapien
  • Kontrolle von zentralen Venenkathetern
  • Kontrolle von Nahrungspumpen
  • Beobachtung von Patienten mit eingeschränkter Bewusstseinslage. Insbesondere: Kontrolle auf Paresen, Reaktionsvermögen, Haut- und Pupillenreflexe, Orientierungsvermögen, Reaktion auf verschiedene Reize wie Geräusche oder Schmerz
  • Bilanzierung des Flüssigkeitshaushaltes. Insbesondere: Durchführung einer Ein- und Ausfuhrkontrolle, Beurteilung der Beschaffenheit des Urins.
  • Kontrolle von Sonden und Drainagen
  • Wartung von medizinischen Geräten

 

Speisenversorgung:

 

  • gemeinsame Erstellung einer Einkaufsliste
  • Sicherstellung einer sachgerechten Lagerung aller Lebensmittel
  • ggf. Herstellung der Speisen nach dem Stand der aktuellen ernährungsphysiologischen Erkenntnissen und den Bedürfnissen des Patienten
  • mundgerechte Zerkleinerung der Nahrung
  • ggf. Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme
  • ggf. Zubereitung der Sondenkost
  • Vorbereitung kleinerer Zwischenmahlzeiten
  • ggf. Einleitung einer Belieferung durch "Essen auf Rädern"

 

Pflege Sterbender und Versorgung Verstorbener:

 

  • Pflege und Betreuung Sterbender und Mitverantwortung für die Benachrichtigung der Angehörigen, des Seelsorgers u.a.
  • Versorgung Verstorbener
  • Mithilfe bei der Betreuung der Angehörigen, evtl. Vermittlung einer Trauergruppe

 

Beobachtung und Weitergabe von Informationen:

 

  • Beobachtung und Erfassung des Patienten auf mögliche Veränderungen unter den Aspekten des Allgemeinbefindens, der Aktivität / Mobilität, des Verhaltens und der Orientierung; ggf. Einleitung von besonderen Maßnahmen
  • schriftliche und/oder mündliche rechtzeitige und lückenlose Weitergabe relevanter Beobachtungen an Mitarbeiter, an den Arzt und Therapeuten u.A.
  • Information des Arztes über Auswirkungen verordneter Therapien
  • Teilnahme an Fallbesprechungen und vollständige Übermittlung aller wichtigen Informationen an Kollegen
  • Beachtung des Datenschutzes bei der Weitergabe von persönlichen Informationen

 

Aufgaben der psychosozialen Betreuung:

 

  • Gespräche führen mit den Patienten
  • Anleitung und Hilfe beim Wiedererlernen und selbständigen Durchführen von Handlungen des täglichen Lebens, wie etwa sich selbständig die Kleidung auszusuchen, die Körperpflege durchzuführen usw.
  • Motivation von Patienten zur Inanspruchnahme therapeutischer Angebote, zu Bewegungsübungen, zur aktiven Beschäftigung usw.
  • angemessene und umfassende Information der Patienten in allen sie unmittelbar betreffenden Angelegenheiten; Information über medizinische, pflegerische und therapeutische Maßnahmen (soweit nicht Kompetenzen des Arztes, der Pflegedienstleitung oder anderer berührt werden).
  • Beratung und ggf. Anleitung der Patienten und deren Angehörigen über weitere Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten anderer Dienste.

 

Kontaktpflege mit Angehörigen und sonstigen den Patienten nahe stehenden Personen:

 

  • Information, Anleitung und Beratung von pflegenden Angehörigen und sonstigen den Patienten nahe stehenden Personen (soweit nicht die Kompetenzen des Arztes, der Pflegedienstleitung oder anderer berührt werden).

 

Aufgaben rund um das Dienstfahrzeug

 

  • korrektes Führen des Fahrtenbuches
  • betanken des Fahrzeuges
  • Veranlassung der Pflege und Wartung des Fahrzeuges
  • Meldung von Schäden an die Pflegedienstleitung
  • Sicherstellung, dass das Fahrzeug für alle Mitarbeiter verfügbar ist (Parken auf dem Betriebsparkplatz, Hinterlegen des Schlüssels und des Fahrzeugscheins im Büroraum des Pflegedienstes usw.)

 

Aufgaben zum Qualitätsmanagement:

 

  • Verpflichtung zur Mitarbeit und Umsetzung von qualitätssichernden Maßnahmen, wie z.B. Mitarbeit im Qualitätszirkel.
  • Mitarbeit beim Fehler- und Beschwerdemanagement sowie dem betrieblichen Vorschlagswesen
  • umfangreiche Kenntnisse über das hausinterne Qualitätssystem (Checklisten, Verfahrensstandards etc.)
  • Verpflichtung zur Arbeit nach den im ambulanten Pflegedienst geltenden Standards, wie etwa Pflegestandards
  • regelmäßiges Informieren über Neuerungen im Qualitätsmanagementhandbuch
  • Teilnahme an internen und externen Fortbildungen aller Art

 

betriebsbezogene Aufgaben:

 

  • wirtschaftlicher Umgang mit Hilfsmitteln und Verbrauchsgütern
  • fachliche Anleitung und Kontrolle von unterstellten Mitarbeitern aus dem Pflegehelferbereich
  • Beachtung aller Unfallverhütungsvorschriften
  • Führen von Stunden- / Einsatznachweisen
  • Teilnahme an den Teambesprechungen zur Dienst- und Einsatzplanung

 

Kommunikations- und Kooperationsbeziehungen:

 

Die Krankenschwester soll zu folgenden Personen und Institutionen eine Kommunikations- und Kooperationsbeziehung aufrechterhalten:

  • zur Geschäftsleitung
  • zu der Pflegedienstleitung
  • zu der Qualitätsbeauftragten
  • zu den Altenpflegekräften
  • zu den Haus- und Familienpflegern
  • zu den Pflegehilfskräften
  • zu den behandelnden Ärzten
  • zu den Praktikanten
  • zu den Angehörigen und sonstigen den Patienten nahe stehenden Personen
  • zu den Seelsorgern

 

Klausel:

 

Im Bedarfsfall sind nach Anordnung von vorgesetzter Stelle zusätzliche Aufgaben und Einzelaufträge zu übernehmen. Die Aufgabenbereiche können durch den Arbeitgeber ergänzt, verändert und präzisiert werden, soweit dies zur Zielerfüllung der Tätigkeit wesentlich beitragen kann.

 

 

Glücksburg,      

 

 

 

Arbeitgeber                                                           Mitarbeiter/in


Voraussetzungen

Sie sind eine empathische Pflegefachkraft;-)

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Pflegefachkraft (w/m/d) - mit Fortbildungsmöglichkeiten

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Schloßsee Senioren Residenz Glücksburg GmbH & Co.KG Schloßsee Senioren Residenz Glücksburg GmbH & Co.KG

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen . Die Datenschutzbestimmungen wurden zur Kenntnis genommen.

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Anzeigenart Stellenangebot
Arbeitszeit Vollzeit
Vertragsart Festanstellung
Berufliche Praxis ohne Berufserfahrung
Aus- und Weiterbildung Abgeschlossene Berufsausbildung / Lehrabschluss
Berufskategorie Gesundheit, Medizin, Pflege, Sport / Pflegeberufe und Betreuung
Arbeitsort Am Schloßsee 5Schlosssee 5, 24960 Glücksburg

Arbeitgeber

Schloßsee Senioren Residenz Glücksburg GmbH & Co.KG

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Benefits
Schloßsee Senioren Residenz Glücksburg GmbH & Co.KG
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