Pflegeassistenz / Pflegehilfskraft (w/m/d) - mit Fortbildungsmöglichkeiten in Glücksburg

Stellenbeschreibung

Pflegekräfte mit typischem Aufgabengebiet.

Wir arbeiten hauptsächlich als ambulanter Pflegedienst im betreuten Wohnen.


Sie sind Pflegekraft in einem Team von ca.50 Pflegekräften.

Sie arbeiten entweder in unserem ambulantenWohnbereich, ähnlich wie in einer stationären Pflegeeinrichtung, oder Sie werden im betreuten Wohnen eingesetzt. Sie können auch mal tauschen, wenn Ihnen Abwechslung liegt.

Wir betreuen und pflegen auch im Jürgenshof, in Flensburg.

Alle zusammen sind wir 150 Mitarbeiter und Sie können unser Team verstärken.

Es erwarten Sie regelmäßige Qualitätszirkel, Mitarbeitergespräche und gute Fortbildungsmöglichkeiten. Wir haben ein attraktives Fortbildungsprogramm, welches jeder Mitarbeiter immer für einhalbes Jahr im Voraus erhält.

Regelmäßig gibt es Mitarbeiterfrühstück.

Sie arbeiten in einer 5 Tage Woche 29,25 Std.oder weniger, das können wir individuell vereinbaren.

Sie erhalten eine Jahresgratifikation und Urlaubsgeld.

Sie dürfen unser Schwimmbad nutzen und da wir eine eigenen Physiotherapie haben, können Sie vergünstigte Angebote wie Kinesiotape Massagen etc. nutzen. Unsere Physiotherapeuten führen regelmäßig Rückenschulen und ergonomische Arbeitsbegleitungen durch.

Wir haben aktuell einen ausgeglichenen Stellenplan und fahren mit minimalen Überstunden.

Betriebliche Altersvorsorge ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

Wenn Sie Weiterbildungswünsche haben, können wir den Weg dahin gemeinsam planen.

Jetzt folgt die Stellenbeschreibung fürPflegefachkräfte:

 

Bezeichnung des Pflegedienstes:

 

Schloßsee Senioren Residenz Glücksburg GmbH & Co. KG - Ambulanter Pflegedienst –

Am Schloßsee 5

24960 Glücksburg

 

Stellenbezeichnung / Stelleninhaberin

 

Stelleninhaberin:  

Bezeichnung der Stelle: Altenpflegehelferin / Pflegeassistenz

Arbeitszeit: durchschnittlich 29,25  Stunden pro Woche

Ziele:

Erhaltung einer möglichst selbständigen Lebensgestaltung durch individuelle, ganzheitliche und aktivierende Pflege und Betreuung Anpassung der Pflege an den jeweiligen Gesundheitszustand und die Bedürfnisse des Patienten Förderung der Lebenszufriedenheit menschenwürdige Begleitung Sterbender Beachtung der Qualitätspolitik und des Pflegeleitbildes des Pflegedienstes aktive Förderung des guten Betriebsklimas wirtschaftlicher Umgang mit Betriebsmitteln Anleitung und Überprüfung von Pflegefachkräften, von Pflegehilfskräften, Schülern und Praktikanten Entwicklung und Sicherung der Qualität Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen, sowie der im Qualitätsmanagementhandbuch dokumentierten internen Regelungen


 

fachliche Qualifikation:

 

Ausbildung zur Pflegehelferin (mind. 120 Stunden Theorie und 14-tägiges Praktikum) oder Fachkraft für Pflegeassistenz

 

persönliche Grundfähigkeiten:

 

  • körperliche und seelische Stabilität
  • Ausgeglichenheit und Geduld
  • Kreativität
  • Fähigkeit Verantwortung wahrzunehmen
  • Initiative und Einsatzbereitschaft
  • Teamfähigkeit
  • Konfliktfähigkeit
  • Organisationsfähigkeit
  • Fähigkeit zur ständigen und umfassenden eigenen Fortbildung
  • Fähigkeit und Interesse nachgeordneten Pflegekräften, Praktikanten und Schülern fachpraktisches Wissen zu vermitteln
  • sicheres Auftreten und sprachliche Gewandtheit
  • eigene Kritikfähigkeit und Selbstreflexion
  • Einfühlungsvermögen
  • Urteilsvermögen
  • Verschwiegenheit und Vertrauenswürdigkeit

 

Zuordnung der Stelle:

 

direkte weisungsbefugte Vorgesetzte:

 

  • Geschäftsleitung
  • Pflegedienstleitung
  • stellv. Pflegedienstleitung
  • Pflegefachkräfte
  • Praxismentoren im Rahmen des jeweiligen Aufgabenfelds
  • behandelnde Ärzte der Patienten (nur hinsichtlich medizinischer Belange)

 

gleichgestellt:

 

  • anderen Pflegehilfskräften, Laienpflegekräfte, Aushilfskräften im Pflegebereich, Zivildienstleistende

 

weisungsbefugt:

 

  • keinem

 

wird vertreten von:

 

  • anderen Pflegehilfskräften

 

Aufgaben und Kompetenzen

 

Patientenbezogene Aufgaben:

 

  • Durchführung der Körperpflege bzw. Hilfe bei der Körperpflege unter Beachtung der Regeln der aktivierenden Pflege aller Pflegebedürftigkeitsgrade nach den geltenden Pflegestandards
  • Durchführung der Körperpflege nach Aspekten der basalen Stimulation© und kinästhetischen Regeln
  • Intimtoilette und Windeln inkontinenter Patienten
  • Durchführung von Mund-, Zahn(ersatz)-, Haar- und Nagelpflege, rasieren von Patienten
  • Hilfe beim Gebrauch von Steckbecken, Nachtstuhl- und Urinflasche etc. und Hilfe beim Aufsuchen der Toilette, wenn notwendig mit anschließender Körperhygiene
  • Einleiten von Sofortmaßnahmen und Benachrichtigung des Arztes im Notfall
  • Mithilfe bei der Erstellung des Pflegeprozesses unter Berücksichtigung der jeweiligen Pflegestufe und in Zusammenarbeit mit Arzt und pflegerischem bzw. therapeutischem Team
  • sorgfältige und gewissenhafte Führung der Pflegedokumentation
  • Mitarbeit bei der Erstellung von Patientenbegutachtungen des Medizinischen Dienstes zur Bestimmung der Pflegestufe
  • sorgfältiger Umgang mit den Schlüsseln der Patienten
  • Aufklärung der Patienten über die Bedrohung durch Einbrecher, die ihre Hilflosigkeit ausnützen könnten.

 

Betten und Lagern:

 

  • Betten machen, Betten frisch beziehen und Einzelteile wechseln bei Patienten aller Pflegebedürftigkeitsgrade
  • Betten und Umbetten bettlägeriger Personen aller Pflegebedürftigkeitsgrade mit Hilfsmitteln wie etwa Drehschreibe, Lifter usw.
  • Achten auf allgemeine Sauberkeit des Bettes und des Bettgestells
  • Verwendung zweckmäßiger Lagerungshilfen gemäß (Experten-)Standard Dekubitusprophylaxe
  • Mithilfe bei der atemerleichternden Lagerung

 

Hilfe bei Bewegung und Fortbewegung:

 

  • Hilfe beim Aufstehen und Zubettgehen der Patienten
  • Hilfe beim An- und Auskleiden
  • Patienten im Bett aufsetzen, auf den Bettrand setzen bzw. dabei unterstützen.
  • Patienten vom Bett in den (Roll-)Stuhl umsetzen.
  • Patienten zur Toilette begleiten und ggf. bei deren Benutzung helfen.
  • Hilfe bei der Mobilität, Unterstützung bei der Verwendung von Gehilfen oder dem Rollstuhl

 

Mitarbeit bei der ärztlichen Diagnostik und Therapie:

 

  • Vorbereiten und Durchführen physikalischer Maßnahmen wie Wärmeanwendung, Kälteanwendung, feuchte Packungen und Inhalationen.
  • Durchführen prophylaktischer Maßnahmen wie Dekubitus-, Pneumonie-, Kontrakturen-, Sorr-, Parotitis-, Intertrigoprophylaxe usw.
  • Kontrollen: Puls, Atmung, Temperatur, Blutdruck, Gewicht etc.
  • Durchführung von passiven Bewegungsübungen als Unterstützung der Arbeit von Krankengymnasten.

 

Speisenversorgung:

 

  • gemeinsame Erstellung einer Einkaufsliste
  • Sicherstellung einer sachgerechten Lagerung aller Lebensmittel
  • ggf. Herstellung der Speisen nach dem Stand der aktuellen ernährungsphysiologischen Erkenntnissen und den Bedürfnissen des Patienten
  • mundgerechte Zerkleinerung der Nahrung
  • ggf. Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme
  • ggf. Zubereitung der Sondenkost
  • Vorbereitung kleinerer Zwischenmahlzeiten
  • ggf. Einleitung einer Belieferung durch "Essen auf Rädern"

 

Pflege Sterbender und Versorgung Verstorbener:

 

  • Pflege und Betreuung Sterbender und Mitverantwortung für die Benachrichtigung der Angehörigen, des Seelsorgers u.a.
  • Ermöglichung von religiösen Handlungen
  • Versorgung Verstorbener
  • Mithilfe bei der Betreuung der Angehörigen, evtl. Vermittlung einer Trauergruppe

 

Hausarbeiten

  • gemeinsame Planung aller notwendigen Hausarbeiten, die vom Patienten noch selbständig durchgeführt werden können
  • Unterstützung bei der Hausarbeit, bzw. komplette Übernahme der Hausarbeit
  • Durchführung von Übungen, die es dem Patienten erlauben, den Haushalt selbständiger zu führen
  • gemeinsame Erstellung einer Einkaufsliste
  • Begleitung des Patienten bei größeren Einkäufen, bzw. selbständige Erledigung der Einkäufe
  • Sicherstellung einer sachgerechten Lagerung aller Lebensmittel
  • Herstellung der Speisen nach den Bedürfnissen des Patienten
  • mundgerechte Zerkleinerung der Nahrung
  • ggf. Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme
  • ggf. Zubereitung der Sondenkost
  • Vorbereitung kleinerer Zwischenmahlzeiten
  • Reinigung und Pflege der Wohnung (z.B. aufräumen, saubermachen, abwaschen
  • Reinigung und Pflege der Wäsche (waschen, bügeln und ggf. instand setzen der Wäsche)
  • Lüften der Räume
  • Beheizen der Wohnung und Sicherstellung einer gleichmäßigen Temperatur

     

    Beobachtung und Weitergabe von Informationen:

     

  • Beobachtung und Erfassung des Patienten auf mögliche Veränderungen unter den Aspekten des Allgemeinbefindens, der Aktivität / Mobilität, des Verhaltens und der Orientierung; ggf. Einleitung von besonderen Maßnahmen
  • schriftliche und/oder mündliche rechtzeitige und lückenlose Weitergabe relevanter Beobachtungen an Mitarbeiter, an den Arzt und Therapeuten u.A.
  • Information des Arztes über Auswirkungen verordneter Therapien
  • Teilnahme an Fallbesprechungen und vollständige Übermittlung aller wichtigen Informationen an Kollegen
  • Beachtung des Datenschutzes bei der Weitergabe von persönlichen Informationen
  • Beobachtung von Schmerzäußerungen und Weitergabe an Pflegefachkräfte bzw.  den Hausarzt

 

 

 

Aufgaben der psychosozialen Betreuung:

 

  • Gespräche führen mit den Patienten
  • Anleitung und Hilfe beim Wiedererlernen und selbständigen Durchführen von Handlungen des täglichen Lebens, wie etwa sich selbständig die Kleidung auszusuchen, die Körperpflege durchzuführen usw.
  • Motivation von Patienten zur Inanspruchnahme therapeutischer Angebote, zu Bewegungsübungen, zur aktiven Beschäftigung usw.
  • angemessene und umfassende Information der Patienten in allen sie unmittelbar betreffenden Angelegenheiten; Information über medizinische, pflegerische und therapeutische Maßnahmen (soweit nicht Kompetenzen des Arztes, der Pflegedienstleitung oder anderer berührt werden).
  • Beratung und ggf. Anleitung der Patienten und deren Angehörigen über weitere Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten anderer Dienste.

 

Kontaktpflege mit Angehörigen und sonstigen den Patienten nahe stehenden Personen:

 

  • Information, Anleitung und Beratung von pflegenden Angehörigen und sonstigen den Patienten nahe stehenden Personen (soweit nicht die Kompetenzen des Arztes, der Pflegedienstleitung oder anderer berührt werden).

 

Aufgaben rund um das Dienstfahrzeug

 

  • korrektes Führen des Fahrtenbuches
  • betanken des Fahrzeuges
  • Veranlassung der Pflege und Wartung des Fahrzeuges
  • Meldung von Schäden an die Pflegedienstleitung
  • Sicherstellung, dass das Fahrzeug für alle Mitarbeiter verfügbar ist (Parken auf dem Betriebsparkplatz, Hinterlegen des Schlüssels und des Fahrzeugscheins im Büroraum des Pflegedienstes usw.)

 

Aufgaben zum Qualitätsmanagement:

 

  • Verpflichtung zur Mitarbeit und Umsetzung von qualitätssichernden Maßnahmen, wie z.B. Mitarbeit im Qualitätszirkel.
  • Mitarbeit beim Fehler- und Beschwerdemanagement sowie dem betrieblichen Vorschlagswesen
  • umfangreiche Kenntnisse über das hausinterne Qualitätssystem (Checklisten, Verfahrensstandards etc.)
  • Verpflichtung zur Arbeit nach den im ambulanten Pflegedienst geltenden Standards, wie etwa Pflegestandards
  • regelmäßiges Informieren über Neuerungen im Qualitätsmanagementhandbuch
  • Teilnahme an internen und externen Fortbildungen aller Art

 

 

 

 

betriebsbezogene Aufgaben:

 

  • wirtschaftlicher Umgang mit Hilfsmitteln und Verbrauchsgütern
  • fachliche Anleitung und Kontrolle von unterstellten Mitarbeitern aus dem Pflegehelferbereich
  • Beachtung aller Unfallverhütungsvorschriften
  • Führen von Stunden- / Einsatznachweisen
  • Teilnahme an den Teambesprechungen zur Dienst- und Einsatzplanung

 

Kommunikations- und Kooperationsbeziehungen:

 

Die Pflegehilfskraft soll zu folgenden Personen und Institutionen eine Kommunikations- und Kooperationsbeziehung aufrechterhalten:

 

  • zur Geschäftsleitung
  • zu der Pflegedienstleitung
  • zu der Qualitätsbeauftragten
  • zu den Pflegefachkräften
  • zu den behandelnden Ärzten
  • zu den Praktikanten
  • zu den Angehörigen und sonstigen den Patienten nahe stehenden Personen
  • zu den Seelsorgern

 

Klausel:

 

Im Bedarfsfall sind nach Anordnung von vorgesetzter Stelle zusätzliche Aufgaben und Einzelaufträge zu übernehmen. Die Aufgabenbereiche können durch den Arbeitgeber ergänzt, verändert und präzisiert werden, soweit dies zur Zielerfüllung der Tätigkeit wesentlich beitragen kann.

 

  


Voraussetzungen

Sie sind eine empathische Pflegekraft;-)

Jetzt bewerben

Pflegeassistenz / Pflegehilfskraft (w/m/d) - mit Fortbildungsmöglichkeiten

Schicke ganz einfach Deine Bewerbung über jobs.sh ab und wir informieren Dich per Email, sobald der Arbeitgeber die Bewerbung heruntergeladen hat.

Bewerbungs-Unterlagen

Bitte füge Dein Anschreiben, Lebenslauf und bei Bedarf bis zu 4 weitere Dokumente hinzu, um die Bewerbung abzuschließen.

Unterstützte Dateiformate sind: .pdf, .doc, .docx, .jpg, .png, .odt, .rtf, .txt. Maximale Dateigröße 5 MB.

Schloßsee Senioren Residenz Glücksburg GmbH & Co.KG Schloßsee Senioren Residenz Glücksburg GmbH & Co.KG

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen . Die Datenschutzbestimmungen wurden zur Kenntnis genommen.

Mehr zum Job

Anzeigenart Stellenangebot
Arbeitszeit Teilzeit
Vertragsart Festanstellung
Berufliche Praxis ohne Berufserfahrung
Aus- und Weiterbildung keine
Berufskategorie Gesundheit, Medizin, Pflege, Sport / Pflegeberufe und Betreuung
Arbeitsort Am Schloßsee 5, 24960 Glücksburg

Arbeitgeber

Schloßsee Senioren Residenz Glücksburg GmbH & Co.KG

Kontakt für Bewerbung

Mehr zum Arbeitgeber

Benefits
Schloßsee Senioren Residenz Glücksburg GmbH & Co.KG
Pflegeassistenz / Pflegehilfskraft  (w/m/d) - mit Fortbildungsmöglichkeiten
Ähnliche Jobs
Wir benutzen Cookies um die Benutzerfreundlichkeit auf unseren Seiten zu verbessern. Änderst Du die Einstellungen nicht, gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist. Hier kannst Du zu den Einstellungen mehr erfahren.